Kindertagesstätte-Padenstedt
Kindertagesstätte-Padenstedt

Unsere Konzeption

 

 

 

 

Wachsen kann ich da,

 

Wo jemand mit Freude auf mich wartet

Wo ich Fehler machen darf

Wo ich Raum zum Träumen habe

Wo ich meine Füße austrecken kann

Wo ich gestreichelt werde

Wo ich geradeaus reden kann

Wo ich laut singen darf

Wo immer ein Platz für mich ist

Wo ich ohne Maske herumlaufen kann

Wo einer meine Sorgen anhört

Wo ich still sein darf

Wo jemand meine Freude teilt

Wo ich auch mal nichts tun darf

Wo mir im Leid Trost zuteil wird

Wo ich Wurzeln schlagen kann

Wo ich leben kann

(Quelle unbekannt)

 

 

Inhalt

Die Kindertagesstätte.. 4

Unsere Räumlichkeiten.. 4

Betreuungszeiten in Padenstedt.. 6

Unser Team:.. 6

Aufnahme und Eingewöhnungszeit.. 7

Die Kinder.. 9

Unser Bild vom Kind.. 9

Die kindlichen Basiskompetenzen.. 11

Unsere Arbeit.. 12

Ziele unserer pädagogischen Arbeit.. 12

Bildungsauftrag unserer Kindertagesstätte.. 12

Persönlichkeitsentwicklung.. 15

Spielen.. 18

Natur erleben.. 20

Kinder in Bewegung.. 21

Gesunde Ernährung.. 23

Das Team.. 25

Die Rolle der ErzieherInnen.. 26

Beobachtung und Dokumentation.. 27

Die Eltern.. 28

Elternarbeit.. 28

Elternvertretung - Der Beirat.. 31

Beschwerdemanagement.. 31

Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen.. 32

Besondere Sprachförderung.. 33

Unsere Zusammenarbeit mit der Grundschule.. 33

Zusammenarbeit mit dem Jugendamt.. 37

Öffentlichkeitsarbeit.. 40

Die Kindertagesstätte

Seit 2001 gibt es die Kindertagesstätte Padenstedt, ursprünglich eine Außenstelle der Kindertagesstätte Wasbek. Im Jahr 2001 wurde die Einrichtung mit zwei Gruppen eröffnet, ein Jahr später kam die dritte Elementargruppe dazu. Seit 2009 gibt eine vierte Gruppe zur Betreuung der unter dreijährigen Kinder (U3). Eine altersgemischte Gruppe (Kinder im Alter von 1 bis 6) gibt es seit September 2017. Die Außenstelle Padenstedt ist seit 2004 eigenständig.

Die Trägerschaft liegt beim Schulverband Wasbek, verwaltet durch die Amtsverwaltung Mittelholstein.
Die Betreuungskosten richten sich nach der Sozialstaffel des Kreises Rendsburg-Eckernförde und der Gebührensatzung des Schulverbandes Wasbek.

Aufgenommen werden Kinder ab ein bis sechs Jahren unabhängig von Nationalität, Herkunft, Konfession und Weltanschauung der Eltern.
In unserer Einrichtung orientiert sich das Betreuungsangebot an den Bedürfnissen der Familien.
Die zu betreuenden Kinder kommen aus allen sozialen Schichten. Die Lebenssituationen der Kinder und Ihrer Familien ist geprägt durch den ländlichen Charakter unserer Ortschaften. Viele Familien sind aus größeren Städten zugezogen.

In Padenstedt gibt es fünf Vormittagsgruppen, es arbeiten dort zwölf pädagogische Fachkräfte.

Die Gruppengröße in den Elementargruppen liegt bei maximal 22 Kindern pro Gruppe. In der U3 und der altersgemischten Gruppe ist die maximale Kinderzahl 20. Dabei verhält es sich so, dass ein Kind unter drei Jahren, zwei Kindergartenplätze belegt. Wir betreuen Kinder im Alter von 12 Monaten bis sechs Jahren. Unsere Kindertagesstätte ist eine Regeleinrichtung, die aber im Rahmen der Möglichkeiten auch zeitlich begrenzt integrative Maßnahmen trägt.

Der Standort liegt in einer verkehrsberuhigten Zone.

In unserer Einrichtung wird ein Schnuppertag angeboten, für die U 3 Kinder eine Eingewöhnungszeit. Näheres finden Sie unter „Gemeinsam gut starten“ „Blumenkinder“.
 

Unsere Räumlichkeiten

Die Kindertagesstätte Padenstedt hat für die Elementargruppen – drei- bis sechsjährige Kinder – drei gleich große Gruppenräume mit dazugehörigen Hochebenen. Zu jeder Gruppe gehört, über den Flur zu erreichen, ein Waschraum. In einem dieser Räume ist derzeit unsere Familiengruppe untergebracht, während eine der Elementargruppen in geeignete Räume in der Turnhalle umgezogen ist. Eine Erweiterung der Kita, um alle Gruppen im Haus unterbringen zu können, befindet sich derzeit im Bau.
 Der Gruppenraum für unsere U 3 Kinder hat zusätzlich einen angrenzenden Schlafraum und ein eigenes Bad mit Wickeltisch. Jeder Gruppenraum verfügt über eine Terrassentür, die zum Außengelände führt. Der großflächige Flur bietet Platz zum Spielen und Ruhen. Zusätzlich haben wir noch zwei Räume für Kleingruppenarbeit bzw. Therapien und Einzelmaßnahmen. Weiterhin verfügen wir über zwei Küchen und ein Büro.

Der von der Hauptstraße zurückliegende Kindergarten ist von Sportanlagen und viel Grün umgeben. Unser Außengelände ist 2500 qm groß und mit drei Schaukeln, Rutsche und Hügel, Sandkisten sowie drei Wippelementen ausgestattet, für unsere U 3 Kinder gibt es einen abgetrennten Bereich. Sandspielzeug und Fahrzeuge werden in einem Schuppen und drei Parkschränken aufbewahrt. Auf dem Gelände gibt es eine Fahrstrecke mit Schildern. Auf dem Außengelände steht noch ein Bauwagen und es gibt viele durch die Eltern gepflanzte Rückzugsmöglichkeiten.

Die nahe gelegene Turnhalle von der Gemeinde kann regelmäßig genutzt werden.

Unser Team

Zu unserem Team gehören

  • Eine freigestellte Leitung
  • Eine stellvertretende Leitung
  • Zwei pädagogische Fachkräfte pro Gruppe
  • Zwei Reinigungskräfte
  • Ein Hausmeister
  • Buftis
  • Praktikantinnen und Praktikanten
  • Eine Eingliederungshilfe

 

 

Betreuungszeiten in Padenstedt

7.00 – 7.30 Uhr                       Frühdienst

7.30 – 8.00 Uhr                       Frühdienst

8.00 – 12.30 Uhr                      Gruppenzeit

12.00 —12.30 Uhr                    Abholzeit

12.30 – 13.00 Uhr                    Mittagessen

12.30 - 13.00 Uhr                    Spätbetreuung ohne Mittagessen

13.00 - 14.00 Uhr                    Erweiterte Betreuung mit Mittagessen

14.00 - 15.00 Uhr                     Zusätzliche Betreuungszeit

15.00 – 16.00 Uhr                     Zusätzliche Betreuungszeit

Wir bieten allen Kindern, die es nutzen möchten, einen Mittagstisch.

Schließzeiten:

  • Die letzten drei Wochen in den Sommerferien
  • Jährlich zwischen Weihnachten und Neujahr
  • Zwei Tage für interne Fortbildung
  • Zwei Brückentage

 

 

Aufnahme und Eingewöhnungszeit

Da wir um die besondere Bedeutung des Übergangs aus der Familie des Kindes in den Kindergarten wissen, schenken wir dieser Übergangssituation in unserem Kindergarten eine besondere Bedeutung.

Für viele Kinder bedeutet der Einstieg in den Kindergarten die erste Trennung von Eltern und gewohnter Umgebung.

Unsere Aufgabe sehen wir darin, diesen Übergang für jede Familie gut zu gestalten und somit schwierigen Entwicklungen vorzubeugen.

Durch die Gestaltung der Eingewöhnungsphase bieten wir Eltern, Kindern und uns die Möglichkeit zum individuellen Kennenlernen, Vertraut werden und oslassen.

Unser Ziel ist es, für jedes Kind eine stabile Grundlage für den weiteren Kindergartenbesuch zu schaffen und somit die Basis für vielfältige Gruppenerfahrungen zu bieten.

Unser Ablauf unserer Aufnahme- und Eingewöhnungszeit

Anmeldung

Die Anmeldung und alle weiteren Unterlagen für die Aufnahme Ihres Kindes erhalten Sie bei uns im Büro. Beim Abholen dieser Unterlagen wird unsere Leitung einen Termin für ein Anmeldegespräch vereinbaren oder es findet sofort statt. Dort erfahren Sie alles über den Kindergarten und über den Ablauf der Aufnahme Ihres Kindes. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, Antworten auf all ihre noch offenen Fragen zu bekommen. Im Anschluss an das Gespräch wird Ihnen und Ihrem Kind der Kindergarten mit den verschiedenen Gruppen bei einem Rundgang vorgestellt.

Um Ihrem Kind den Einstieg in den Kindergarten so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten, bieten wir einige „Hilfestellungen“, die dies unterstützen und fördern:

Erstgespräch

Um Sie und Ihr Kind besser Kennenzulernen bieten Ihnen die Fachkollegen ein Erstgespräch, vor Kindergarten beginn, an.

 

 

Schnuppertage

Ihr Kind hat die Gelegenheit, vor Beginn des neuen Kindergartenjahres einen – bei Bedarf auch mehrere – Schnuppertage in der angehenden Gruppe zu verbringen. Dabei dürfen Sie oder eine andere vertraute Person ihr Kind begleiten.

Gestaffelte Aufnahme

Neue Kindergartenkinder beginnen nicht alle an einem Tag, sondern kommen an verschiedenen Tagen zu uns.

Dies hat den Vorteil, dass wir mehr Zeit haben, um auf die Bedürfnisse Ihres Kindes und auf Ihre Wünsche einzugehen.

Die ersten Tage

Sie haben in der Anfangszeit die Möglichkeit, Ihr Kind während des Kindergartentages zu begleiten. Dazu steht Ihnen mein Büro zur Verfügung.  Dies gibt Ihnen und Ihrem Kind die nötige Sicherheit für einen sanften Einstieg und stufenweisen Ablösungsprozess.

Die ersten Wochen

Ein fester Tagesablauf (z.B. Stuhlkreis) und immer wiederkehrende Rituale (Spielwiederholungen, Mitbringen eines Kuscheltieres) geben Ihrem Kind Sicherheit und ermöglichen Ihm, unseren Kindergartenalltag kennen zu lernen.

 

Die Kinder

Unser Bild vom Kind

 

Kinder sind das Wertvollste,

was wir haben 

Kinder sind faszinierende Wesen, jedes auf seine Art einzigartig.

Kinder entdecken und konstruieren die Welt immer wieder neu. Sie erschließen sich die Welt durch Erfragen und Erforschen und machen dieses auf kreativem und fantasievollem Wege. Sie sind von ihrer Umwelt fasziniert und neugierig, dieses kennenzulernen. Ihr ganzes Tun und Handeln geschieht in vielfältiger Art und Weise. Die altersgemischten Gruppen in unserem Hause geben den Kindern die Möglichkeit, voneinander und miteinander zu lernen. Wir, das pädagogische Fachpersonal, sehen uns dabei als Lernende und Lehrende zugleich.

Unsere Aufgabe im Kindergarten ist es, die Fähigkeiten der Kinder zu entdecken, zu fördern und zu unterstützen. Wir nehmen die Kinder so an wie sie sind, unabhängig ihrer Fähigkeiten, Fertigkeiten und ihrer kulturellen und sozialen Herkunft. Wir schaffen Atmosphäre, in der Offenheit und gegenseitiges Vertrauen möglich sind, sodass Kinder ihr Selbstwertgefühl stärken und ein eigenes Selbstbewusstsein entwickeln können. Wir nehmen ihre Bedürfnisse ernst und geben den Kindern Raum und Zeit, diese auszuleben. Hierzu entwickeln wir gemeinsam mit den Kindern so viele Grenzen wie nötig und so wenige wie möglich.

Unsere pädagogische Arbeit steht unter dem Motto:

Ich mag dich so wie du bist.

Ich vertraue auf deine Fähigkeiten.

Wenn du mich brauchst, bin ich da.

Versuch es zunächst einmal selbst!

 

 

Von den Rechten die, die Kinder haben, sind uns folgende besonders wichtig:

- das Recht, so akzeptiert zu werden, wie es ist

- das Recht sich als Person gegen Kinder und Erwachsene abzugrenzen

- das Recht auf einen individuellen Entwicklungsprozess im eigenen Tempo

- das Recht auf Gemeinschaft und Solidarität in der Gruppe

- das Recht auf Spielen und darauf, sich die Spielgefährten selbst auszusuchen

- das Recht, die Konsequenzen des eigenen Verhaltens zu erfahren und zu lernen sich mit Forderungen auseinanderzusetzen

 

 

 

Die kindlichen Basiskompetenzen

Wie wir kindliche Basiskompetenzen fördern möchten…….

Basiskompetenzen sind bei Ihrem Kind angelegte, grundlegende Fähigkeiten. Bei uns hat es die Möglichkeit diese selbst zu erkennen, zu erproben und auszubauen. Ihr Kind kann hier z.B. Folgendes erleben/erfahren:

Selbstkompetenz

Ihr Kind lernt hier, sich selbständig, mit allen Sinnen wahrzunehmen und einzuschätzen. Z.B.

  • Alleine an- und ausziehen
  • Toilettengang
  • Lernen „Ja“ oder „Nein“ zu sagen
  • Sich in die Gruppe einzubringen
  • uvm.

Sozialkompetenz

Ihr Kind hat hier die Gelegenheit, in altersgemischten Gruppen, unterschiedliche soziale Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Z.B.:

  • Eigenständige Kontakte (Freundschaften) zu knüpfen
  • Regeln in der Kita kennen zu lernen , zu verstehen, einzuhalten, zu brechen/ zu übertreten, danach zu handeln
  • Konflikte (Streitigkeiten) auszuhalten und eigenständig zu lösen
  • Uvm.

Lernkompetenz

Ihr Kind lernt eigene Lösungsmöglichkeiten kennen und kann diese in verschiedenen Bereichen ausprobieren. Z.B.:

  • Experimentieren mit Alltagsmaterialien
  • Projekte zu Sachthemen
  • Unterschiedliche Spielangebote
  • Musikalische Angebote
  • Uvm .

 

 

Unsere Arbeit

Ziele unserer pädagogischen Arbeit

Wir arbeiten in unserer Einrichtung in Anlehnung an den Situationsansatz. Dies sind unsere Grundsätze:

Unsere pädagogischen Ziele orientieren wir an den demokratischen Grundwerten. Kinder sind Teil unserer Gesellschaft. Im täglichen Umgang miteinander vermitteln wir unseren Kindern Werte und Normen und machen diese für sie erfahrbar.

Wir ermutigen Kinder, selbstbestimmt zu handeln, regen sie zu solidarischem Verhalten an und geben ihnen vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten ihre Kompetenzen auf allen Ebenen weiterzuentwickeln.

In unserer pädagogischen Arbeit berücksichtigen wir die Lebenssituationen der Kinder und Familien.

Es ist uns wichtig, die aktuellen Themen und Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und aufzugreifen.

Dazu beobachten und dokumentieren wir die Entwicklung und Bildungsprozesse der Kinder.

 

Konzeption der Bärenkinder (Krippengruppe)

Die Rahmenbedingungen.

Die Betreuungszeit in der U3-Gruppe ist von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr. Die U3-Kinder können aber alle Früh- und Spätdienste der Kindertagesstätte mitnutzen. Wenn ein U3-Kind die Sonderdienste in Anspruch nimmt, werden die Kollegen genau informiert, was mit dem Kind den Tag über gewesen ist (Schlafzeit, Essensverhalten etc.).

Raum und Austattung

Der U3-Bereich hat einen Gruppenraum, einen Schlafraum, eine Küche, ein großes Bad, einen Flur und bei der U3 Gruppe sind noch zwei Kleingruppenräume, die auch genutzt werden können. Die U3-Gruppe hat ein eigenes Außengelände, die Kinder sind aber auch jeder Zeit auf dem Außengelände der größeren Kinder willkommen. Die Kinder werden individuell nach ihren Entwicklungsbedürfnissen gefördert. Durch das große Raumangebot können den Kindern viele Angebote gemacht werden (z. B. Wasser zum Erleben, Matsch in jeder Form, Farben, verschiedene Materialien, gemeinsames Frühstück, Bewegung drinnen sowie draußen und auch Ruhephasen können genommen werden)

Für welche Kinder stehen U3-Plätze zur Verfügung

Alle Kinder, aus unserem Einzugsgebiet, die das erste Lebensjahr vollendet haben können die U3-Gruppe besuchen, solange Plätze vorhanden sind. Sollten noch freie Plätze vorhanden sein, nehmen wir auch gerne Kinder aus anderen Einzugsgebieten auf.

Rolle des pädagogischem Personal als Bezugsperson

Das pädagogische Fachpersonal ist Ansprechpartner für die Kinder und Eltern. Es erkennt die Bedürfnisse der Kinder und stellt sich dementsprechend zur Verfügung, gibt dem einzelnen Kind verlässlichen Halt im Gruppenalltag und unterstützt die Selbständigkeit der Kinder. Jedes Kind wird als eigenständige Persönlichkeit angenommen und wertgeschätzt. Es schafft ein positives, offenes, ruhiges und freundliches Umfeld. Das pädagogische Fachpersonal hat Spaß und vermittelt dieses durch ihren Umgang mit den (Kleinst)Kindern.

 

 

Pädagogische Arbeit und Förderbereiche

Tagesablauf:

Feste Tagesabläufe/Wochenabläufe/Rituale bieten Sicherheit. Die Kinder wissen, was wann stattfindet und können sich im Tagesablauf orientieren.

  • Bis 8.30 Uhr Bringezeit
  • Freispiel mit täglichen Angeboten in verschiedenen Bereichen wie z.B.:
    • Wasser-Matsch-Angebote, Mal-Bastel-Knetangebote, Bewegungsangebote
    • Ruhezone im Gruppenraum ( lesen, bauen, spielen)
    • Altersgerechte Materialien, Altersbezogene Bereiche (z. B. Ruhe und Ausprobieren für die Kinder bis 2 Jahre, Bauen für die Kinder ab 2 Jahre)
  • 9.00 Uhr gemeinsames Aufräumen
  • 9.15 Uhr Morgenkreis mit Liedern und Spielen
    • Jahreszeiten/-feste abhängige Themen, Spaß an Musik und Sprache, Gruppendynamik
  • 9.30 Uhr Gemeinsames Frühstück wird von den Kindern jeweils mitgebracht.
  • 10.00 Uhr Wickel und Hygienezeit
  • Anschließend mit wettergerechter Kleidung nach draußen ( großer gemeinsamer Spielplatz oder eigener U3-Außenbereich )
  • Schlafmöglichkeiten stehen den Kindern am gesamten Vormittag zur Verfügung.

Pädagogische Angebote:

  • Wassertisch
  • Rasierschaum
  • Waschbecken-Wasserspiele
  • Rutscheautos im Flur
  • Bewegungsaufbauten (Tunnel, balancieren, hüpfen, springen… )
  • Freispiel ( Kinderküche, Bauteppich… )
  • Kreativ-Tisch (kneten, basteln verschiedene Maltechniken ausprobieren, schneiden, kleben, Erfahrungen machen lassen)
  • Wir gehen bei jedem Wetter raus (Pfützen springen, Kleckermatsch, buddeln usw…)
  • Gruppenausflüge (gemeinsam die Umgebung erkunden, andere Spielplätze kennenlernen, die Natur erkunden Wald, Wiese usw…)

Einbindung der U3-Kinder in die Elementargruppen

  • Gemeinsame Früh- und Spätdienste
  • Gemeinsame Feste (Sommerfest, Adventfest, Kaspertheater, Laterne laufen)
  • Singkreise am ersten Freitag im Monat
  • Vor dem Gruppenwechsel gibt es immer wieder Besuchstage in der zukünftigen Gruppe, damit sich Kinder, Eltern und Erzieher kennenlernen können.
  • Gemeinsames Außengelände ( dort begegnen die U 3 Kinder täglich den anderen Kindern und können frei Kontakt zu den Erziehern aufnehmen)
  • U3-Fachpersonal nimmt dabei eine eher passive Haltung ein, bleiben aber als sichere Ansprechpartner erhalten.

Beobachtung und Dokumentation der Entwicklung der Kinder

Eingewöhnung: Während der Eingewöhnungsphase wird ein spezieller Eingewöhnungsbogen,    Beobachtungsbogen ausgefüllt (Kann bei der Leitung angesehen werden).

Entwicklung insgesamt: Dokumentiert wird die kindliche Entwicklung während der ersten drei Lebensjahre. Zur Zeit durch die MONDEY-Dokumentation.(Kann bei der Leitung eingesehen werden)

Einmal jährlich finden Elterngespräche statt, zusätzlich wird noch in den Bildungsbüchern der Kinder, der Entwicklungsstand der Kinder auf Fotos und schriftlich dokumentiert.

Zusammenarbeit mit Eltern/Rolle der Eltern:

  • Pädagogisches Fachpersonal informiert sich über die bisherige Lebenssituation des Kindes (Bindung, Erziehung, Bildung)
  • Lebenssituation und Vorgeschichte des Kindes
  • Bindungspersonen
  • Erziehungsverhalten

Eltern und pädagogisches Fachpersonal verständigen sich über Bildungskonzepte

  • Die Eltern verdeutlichen ihre Vorstellungen
  • Die Erzieherinnen erläutern ihre Konzepte

Eltern und pädagogisches Fachpersonal sprechen regelmäßig miteinander

  • Über die Eingewöhnungszeit
  • Bildungsdokumentation wird besprochen
  • Individuelle Entwicklung des Kindes

Eltern und pädagogisches Fachpersonal handeln gemeinsam

  • Begleitung des Kindes in der Einrichtung, in der Eingewöhnung
  • Begleitung bei Ausflügen
  • Begleitung des Kindes beim Abschied
  • Fest-/Vorhaben-Planung
  • Gemeinsame Gruppenaktivitäten/ Bastelnachmittage, Singkreis…

Eltern erhalten Beratung und Unterstützung

  • In Erziehungsfragen
  • Schwierigen Lebenslagen
  • Krisen

 

Gemeinsam gut Starten- Die Eingewöhnung der Kinder

Um Ihrem Kind den Einstieg in den Kita-Alltag zu erleichtern, haben wir ein Konzept zur sanften Eingewöhnung erarbeitet. Dabei spielt Ihre Unterstützung, als bekannte und geliebte Bezugsperson/en eine wichtige Rolle .In der Regel dauert die Eingewöhnungsphase vier Wochen. Es kann kürzer, aber auch länger dauern bis Ihr Kind sich an einen neuen Tagesablauf gewöhnt hat. Das ist abhängig davon, wie stark die Bindung zwischen Eltern und Kind ist, und wie gut es den Erzieherinnen gelingt, einen vertrauensvollen Kontakt zu Ihrem Kind herzustellen. Wichtige Grundsätze haben wir für Sie zusammengetragen, um Ihnen und Ihrem Kind den Start zu erleichtern.

Die Zeit vor der Eingewöhnung

Vor der offiziellen Eingewöhnung freuen wir uns auf einen vorher vereinbarten Besuchstermin. Dieser Besuch sollte nicht länger als eine Stunde dauern und der erste Schritt zum Kennenlernen sein.

  • Sie haben sich entschieden, Ihr Kind unserer U3-Gruppe anzuvertrauen.
  • Die Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen beginnt.
  • Ihr Kind braucht eine Bezugsperson als Begleitung
  • Begleiten heißt: Sicherheit geben, trösten, beobachten.

Sanfte Eingewöhnung in 10 Schritten

  1. Bringen Sie Ihr Kind in der Eingewöhnungsphase regelmäßig – vermeiden Sie längere Fehlzeiten – das verzögert den Eingewöhnungsprozess.
  2. Bleiben Sie den ersten Tag mit Ihrem Kind in der Gruppe – Sie sind die notwendige Sicherheit für Ihr Kind.
  3. Verabschieden Sie sich nach einer vereinbarten Zeit ( 1-2 Std.) und gehen Sie mit Ihrem Kind nach Hause.
  4. Verhalten Sie sich während der Eingewöhnungszeit zurückhaltend, beobachten Sie Ihr Kind, die Erzieherinnen und die anderen Kinder. Sie erleben den Gruppenalltag hautnah mit und können dadurch Vertrauen zu den Erzieherinnen aufbauen.
    • Sie beobachten , wie die Erzieherin durch Blickkontakt, erste Berührungen und kleine Spielhandlungen eine Beziehung zu Ihrem Kind aufbaut.
    • Durch Wiederholen und Vertiefen der Kontakte in den nächsten Tagen, entsteht eine neue Beziehung
    • Ihr Kind hat eine neue Bezugsperson gefunden und braucht deren volle Aufmerksamkeit.
  5. Nach Absprache mit Ihnen, wir der Zeitpunkt der ersten, kurzen Trennung vereinbart (10 Minuten). Ein kurzer – für das Kind deutlich erkennbarer – Abschied ist wichtig.
  6. Sie verlassen den Gruppenraum und bleiben in der Kita erreichbar. Das Verhalten Ihres Kindes zeigt uns, ob der erste Trennungsversuch gelungen ist.
  7. Weitere Schritte der Eingewöhnung werden von nun an ganz individuell auf Ihr Kind abgestimmt.
    • Tageszeit, Dauer und Anwesenheit werden verabredet.
    • Sie tauschen Informationen zur Befindlichkeit Ihres Kindes aus.
    • Behutsam übernimmt die Erzieherin sensible Aufgaben, wie Wickeln, Essen und Schlafen mit Ihrem Kind.
  8. Längere Trennungszeiten werden vereinbart – Sie sind telefonisch erreichbar.
  9. Stück für Stück erlebt Ihr Kind den Tagesablauf in der U3-Gruppe. Die längeren Betreuungszeiten werden individuell mit Ihnen abgesprochen.
  10. Nach ca. 4 Wochen hat sich Ihr Kind bei uns eingelebt und Sie spüren, dass sich Ihr Kind in der Kita wohlfühlt. Damit ist die Eingewöhnungsphase abgeschlossen. 

 

Regelmäßiger Austausch schafft Vertrauen

Sie wissen jetzt, dass jedes Kind eine eigene, spezielle Situation während der Eingewöhnungszeit erlebt. Aber auch für Sie als Eltern beginnt die Phase der ersten, regelmäßigen Trennung.

Für die weitere Zeit in der Gruppe sind wir immer auf einen ständigen Austausch angewiesen. Veränderte häusliche Situationen (Baby ,Umzug, Urlaub) wirken sich auf das Befinden Ihres Kindes aus. Wir möchten angemessen darauf reagieren können und brauchen den engen Kontakt zu Ihnen. Aber auch Erlebnisse in der Kita können sich auf das Verhalten Ihres Kindes auswirken.

Wir halten Sie auf dem aktuellen Stand zu den Themen Ihres Kindes. Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf eine harmonische Zusammen

 

 

Konzeption der Blumenkinder (Familiengruppe)

Im Vordergrung steht die Beziehung ziwschen dem Kind,

der Erzieherin und den Eltern

Die Rahmenbedingung

Die regulären Betreuungszeiten in der Blumengruppe sind von 8 – 12:30 Uhr. Natürlich Sie Früh/Spät/erweiterte Betreuungszeiten sowie Mittagessen zusätzlich buchen (siehe große Konzeption). In der Blumengruppe arbeiten zur Zeit fest eine Erzieherin (Teilzeit 22 h) und eine SPA (Teilzeit 30 h) , sowie an einem Tag in der Woche eine feste Vertretungskraft.
Die familiäre Gruppe hat einen Gruppenraum, einen Schlafraum, eine Garderobe, einen Flur, zwei Toiletten, eine Wickelvorrichtung und unser großes Außengelände welches wir mit den Elementargruppen gemeinsam nutzen.

Für welche Kinder stehen U3-Plätze zur Verfügung

Alle Kinder aus unserem Einzugsgebiet, die das erste Lebensjahr vollendet haben, können die U3-Gruppen besuchen, solange Plätze vorhanden sind. Sollten noch freie Plätze vorhanden sein, nehmen wir auch gerne Kinder aus anderen Einzugsgebieten auf. Jedoch verlassen die Kinder unsere Familiengruppe zwischen dem 3. und 4. Geburtstag und besuchen dann eine unserer drei Elementargruppen.

Unsere Eingewöhnung

Wir holen jedes Kind individuell dort ab, wo es steht und können nur als Bezugsperson fungieren, wenn Sie uns das Vertrauen schenken!

Jeder Neuanfang bedeutet bei aller Neugier und Vorfreude auch Abschied von Vertrautem. Diese Trennung ist oft mit unterschiedlichen Gefühlen bei Eltern und Kindern verbunden und gerade beim morgendlichen Abschied besonders deutlich spürbar. Von Seiten der Eltern und Kinder sind daher sehr unterschiedliche Reaktionen wahrnehmbar.

Der Eingewöhnungsprozess umfasst die Zeit von der Anmeldung eines Kindes in die  Familiengruppe bis zum Abschluss einer gut strukturierten Integration in das Gruppengeschehen. Sie beinhaltet alle Schritte, die dem Kind und seiner Familie das Vertrautwerden mit den Abläufen, Regeln und Ritualen in der Einrichtung erleichtert.

Vor Gruppeneintritt führen wir mit den Eltern und den Kindern ein Aufnahmegespräch  (Erstgesprächszettel). Die Eingewöhnung jedes einzelnen Kindes verläuft individuell nach Rücksprache mit den Eltern. Wichtig dabei sind uns folgende Punkte:

  • Zeitabsprachen konsequent einhalten
  • den Kindern vermitteln und vorleben: „Kita ist das Größte!“
  • Sicherheit und Geborgenheit vermitteln durch „Arm in Arm“-Übergabe
  • Klare Rituale beim Bringen und Abholen

Ziel ist, dass das Kind Sie mit Freude „rausschmeißt“ (Kind schubst Elternteil/bringende Person aus der Tür), denn es ist unser KINDERGARTEN

Tagesablauf

  • Bringezeit bis 8:30 Uhr
  • Freispiel bis 9 Uhr
  • Morgenkreis
  • Toilettengang/ Wickeln und Hände waschen
  • gemeinsames Frühstück
  • ggf. Schlafen
  • Spiel auf dem Außengelände
  • bei anhaltendem schlechten Wetter und kürzerer Draußenspielphase gemeinsame Aktivitäten
  • Essenskinder gehen um 11:30 Uhr rein, Toilettengang/ Wickeln, Hände waschen, ca. 12 Uhr Mittag essen
  • 12:30/ 13 Uhr Abholzeit

Wochen-/Monatsablauf

  • Dienstags wandern
  • Donnerstags kochen oder Buffetfrühstück im Wechsel
  • Freitags turnen
  • Jeden ersten Freitag im Monat Morgenkreis mit allen Gruppen reihum in einem der jeweiligen Gruppenräume
  • unterschiedliche Festivitäten mit allen Gruppen

Das Kind lernt Räume, Regeln, Tagesabläufe und Rituale kennen. Die Kinder nehmen miteinander Kontakt auf.

Schwerpunkte der Förderung

Da wir eine Familiengruppe sind mit verschiedenen Altersklassen (1-4) liegt unser Hauptschwerpunkt darin, unsere Kinder in alle Bereiche der Elementargruppen einzuführen, z.B. Turnen in der Turnhalle oder auf dem Sportplatz, spielen mit allen Gruppen auf dem gemeinsamen Spielplatz, Veranstaltungen der ganzen Kita (Fasching, gemeinsames Frühstück im Flur).

Wir legen sehr großen Wert darauf, dass unsere Kinder von Anbeginn der Kitazeit lernen, ihre Ressourcen zu nutzen und auszubauen, z. B. Fördern wir bei Krabbelkindern den Drang zum Laufenlernen, bei geringem Wortschatz den Anspruch mit uns zu sprechen, bei Dreijährigen den Wissensdurst zu stillen.

Pädagogische Angebote

  • turnen in der Turnhalle
  • Wandertouren
  • kochen und Buffet
  • Freispiel
  • Kreativangebote
  • wir gehen bei jedem Wetter raus

Beobachtung ung Dokumentation der Entwicklung

In der Eingewöhnungsphase reflektieren wir täglich mit den Bezugspersonen den Tag in unserer Gruppe. Einmal im Jahr führen wir gemeinsam mit beiden Bezugspersonen ein Entwicklungsgespräch mit unserem Entwicklungsbaum. Aber natürlich stehen wir euch zu jeder Zeit für Fragen o. Ä. Zur Verfügung

Übergang in andere Gruppen

Unsere Kinder wechseln in der Regel zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr zum Anfang des Kitajahres in eine unserer drei Elementargruppen. Nach Rücksprache mit uns wird der Wunsch in eine bestimmte Elementargruppe zu wechseln seitens der Kita-Leitung versucht möglich zu machen. Vor dem Wechsel besuchen die Kinder ihre jeweilige Elementargruppe meistens zu den morgendlichen Singkreisen, jedoch halten wir das individuell.

Zusammenarbeit mit den Eltern/ Rolle der Eltern

Vor Beginn der Kitazeit findet ein Erstgespräch statt, damit beide Seiten ihre Vorstellungen und Ansprüche miteinander verbinden können.

In täglichen Tür- und Angelgesprächen tauschen wir alle wichtigen Informationen aus. Einmal im Jahr machen wir gemeinsam (mit beiden Elternteilen) möglichst bei Ihnen zu Hause Entwicklungsgespräche über euer Kind.

Wir fordern unsere Eltern auf an unseren Themen aktiv mitzuwirken genauso wie bei Festen, Ausflügen und Gruppenaktivitäten im Nachmittagsbereich. Das bedeutet für uns, Eltern und Erzieher handeln gemeinsam.

 

Bildungsauftrag unserer Kindertagesstätte

Die sechs Bildungsbereiche des Kindertagesstättengesetzes Schleswig-Holstein (KitaG-SH) integrieren wir in unsere umfassende Kindertagesstättenarbeit.

Hier finden sie ein paar praktische Beispiele für jeden Bildungsbereich:

Sprache(n), Zeichen und Schrift und Kommunikation

Kinder lernen Sprache durch sprechen, z. B. Miteinander sprechen, zuhören, Geschichten erzählen, Gefühle und Stimmungen sprachlich ausdrücken, Bilderbuchbetrachtungen

Die Vorschulkinder nehmen am „ Wuppiprogramm“ phonologische Bewusstheit teil um die Lautstruktur der Sprache zu erkennen z. B. Geräusche hören, reimen, Silben klatschen, An- und Endlaute erkennen.

Englisch um die Melodie anderer Sprachen zu erleben.

Ethik, Religion und Philosophie

Kindern andere Kulturen und Religionen nahe bringen und zu akzeptieren.

Jedes Individuum hat seine Berechtigung trotz z. B. anderem Aussehen anderer Sprache

Kinder setzen sich mit Themen wie z. B. Geburt, Tod, Gottheit auseinander

Kindern wird die Möglichkeit gegeben z. B. auf einer Kinderkonferenz zu Themen zu sprechen und Themen zu bestimmen, die in den Gruppen erarbeitet werden sollen. Dort bekommen sie auch die Möglichkeit die Erzieherinnen zu reflektieren.

Musik- ästhetische Bildung und Medien

Die Kinder werden unterstützt, ihre Wahrnehmung auszudrücken. Es geht um vielfältige Ausdrucksformen des Gestaltens, nicht nur um das bildnerische Gestalten

Malen und Gestalten: Kinder setzen sich mit unterschiedlichen Materialien (Farben, Kleister, Sand usw.) auseinander.

Musizieren: Lieder, Instrumente und Rhythmen faszinieren Kinder, sprechen sie an. Im Singkreis bringen sie Musik und Bewegung in Einklang. Zweimal in der Woche ist musikalische Früherziehung.

Rollenspiel und Theater: Kinder erhalten zahlreiche Möglichkeiten zum Rollenspiel, z. B. Mutter, Vater, Kind in der jeweiligen Gruppe.

Medienbildung: Die Kinder erleben z. B. dass ihre Spielfiguren in vielen Medien auftauchen. Sie vergleichen einen Film aus dem Kino mit dem Klang einer Hörspielkassette. Sie gestalten mit Fotos, die sie selbst gemacht haben, eine eigene Zeitung.

Körper,Bewegung und Gesundheit

Die Kinder erschließen sich die Welt über ihre Sinne.

Bewegung: Die Kinder gehen ihrem natürlichen Bewegungsdrang nach z. B. beim Turnen oder auf dem Spielplatz.

Gesundheit: Wir achten auf eine ausgewogene Ernährung  (Frühstück und Mittagessen) und unterstützen dieses durch gemeinsames Kochen und Backen. Präventiv arbeiten wir mit dem zahnärztlichen Dienst des Kreises Rendsburg-Eckernförde zusammen.

Körper: Vor dem Essen achten wir auf das Hände waschen.

Kultur, Gesellschaft und Politik

Kinder leben mitten in der Welt und damit mitten in der Kultur, der Gesellschaft und der Politik.

Kultur: Insbesondere durch Rituale möchten wir den Kindern das soziale Miteinander erlebbar machen, z.B. jede Gruppe gestaltet die Geburtstagsfeier individuell mit gleichbleibendem Ablauf. Jahreszeitliche Feste z.B. Sommerfest, Laterne laufen, Frühlingsfest werden miteinander gefeiert.

Gesellschaft:: Regeln gehören in unseren festen Alltag, um ein soziales Zusammenleben zu ermöglichen, z.B. Für die Esskultur Umgang mit Messer und Gabel, sitzen bleiben beim Essen, Umgang mit Lebensmitteln.

Politik:Familiäre Lebensformen können kennen gelernt werden und Akzeptanz fördern, z.B. geschiedene Eltern, Einzelkinder, Vater-Kind-Tag.

Mathematik Naturwissenschaften und Technik

Kinder haben Freude am Entdecken, Ausprobieren, Experimentieren und Fragen stellen, diese Neugier erhalten und fördern wir,

Zahlenverständnis: z.B. wir zählen gemeinsam im Stuhlkreis die Kinder, spielen Würfelspiele, backen, kochen, wiegen ab.

Experimentieren: z.B. Die Kinder entdecken beim Spiel mit Flüssigkeiten was schwimmt, was geht unter.

Technik: z.B. Die Kinder lernen die Werkzeuge zu benennen und wie man mit ihnen umgeht, z.B. Hammer, Säge etc., das Gleiche gilt für technische Geräte, z.B. CD Player, Fotokamera, Kopierer usw.

 

Erzähle mir und ich vergesse.

Zeige mir und ich erinnere mich.

Lass mich tun und ich verstehe

(Konfuzius)

 

 

 

Persönlichkeitsentwicklung

Die Kinder erfahren sich als Individuen und sie entwickeln sich nach ihren eigenen Möglichkeiten und Bedürfnissen. Sie lernen ihre Interessen und Meinungen angemessen zu vertreten und auch bei Misserfolgen nicht den Mut zu verlieren.

 

                               

Kreativität

Kinder sind neugierig. Damit sie es bleiben, ist es wichtig, dass sie vielfältige Erfahrungen machen, sich auszudrücken und mitteilen können. Dazu gehören bei uns die Musik, die Bewegung, das Gestalten, das Darstellen.

 

Selbstbewussstsein

Die Kinder sollen ihre eigenen Bedürfnisse erkennen und - soweit wie möglich - ausdrücken und befriedigen können. Die Befriedigung eigener Bedürfnisse geschieht aber immer mit Rücksicht auf die anderen und in der Auseinandersetzung mit ihnen.

 

Selbstständigkeit

Die Kinder sollen in möglichst vielen Bereichen eigenständig zurechtkommen. Sie sollen sich durch Erfahrung Wissen aneignen können. So entwickeln sie Fähigkeiten, die sie unabhängiger von anderen Menschen machen. Kinder lernen ihren Alltag und die Freiräume im Tagesablauf eigenständig zu gestalten. Sie entscheiden selbst, ob und wann sie Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen.

 

                    

Sozialverhalten

Das Zusammenleben von Menschen erfordert Regeln, die entwickelt, akzeptiert und eingehalten werden müssen. Dazu gehört zuzuhören, ausreden lassen, Anweisungen zu befolgen. Die Kinder lernen, sich in der Gruppe zu bewegen, ihre Meinung zu vertreten, Kritik zu üben und anzunehmen. Dabei erfährt jedes Kind seinen Freiraum in der Gruppe, es lernt aber auch die Interessen anderer zu akzeptieren, Kompromisse auszuhandeln und einzugehen.

Die Kinder sollen sich in ihrer Persönlichkeit akzeptiert fühlen und anderen mit Toleranz und Akzeptanz begegnen.

 

Verantwortung

Die Kinder übernehmen Verantwortung für sich und andere. Sie erkennen die Konsequenzen ihres eigenen Verhaltens und lernen, diese zu akzeptieren.

Kindergarten ist ein Ort für Kinder:

wo sie sich verstanden fühlen sollen,

wo auf ihre ganz persönlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen wird, wo ihre Gefühle ernst und wichtig genommen werden

Wo Kinder spielen, werken, basteln, singen, Feste feiern, fröhlich und traurig sein können.

Wo sie immer alles dann tun können, wenn ihnen danach ist.

 

Beschwerdemanagement

Die Beschwerde eines Kindes ist als Unzufriedenheitsäußerung zu verstehen, die sich abhängig vom Alter, Entwicklungsstand und der Persönlichkeit in verschiedener Weise über eine verbale Äußerung als auch über Weinen, Wut, Traurigkeit, Aggressivität und Zurückgezogenheit ausdrücken kann.

Können sich ältere Kinder und Schulkinder schon gut über Sprache mitteilen, muss die Beschwerde der Allerkleinsten von dem Pädagogen sensibel aus dem Verhalten des Kindes wahrgenommen werden. Achtsamkeit und eine dialogische Haltung der pädagogischen Fachkraft sind unbedingte Voraussetzungen für eine sensible Wahrnehmung der Bedürfnisse des Kindes.

Spielen

In unserer Einrichtung wird dem Spiel ein hoher Stellenwert eingeräumt.

Das Spiel ist die ureigenste Ausdrucksform des Kindes und gleichzeitig sein Weg zum Lernen.

Kindergarten ist noch keine Schule. Er soll dem Kind genug Freiräume anbieten, seinen kindlichen Neigungen nachzugehen, sich spielerisch im Zusammenwirken mit den anderen Kindern und Erzieherinnen weiterzuentwickeln.

Beim Spielen ist die kindliche Neugier Grundlage und treibende Kraft. Die Kinder setzen all ihre Fähigkeiten ein. Sie lernen sich zu konzentrieren, zu beobachten und ihr eigenes Handeln zu beurteilen. Kognitiv entdecken sie Zusammenhänge, und auch ihr emotionales und soziales Miteinander wird gefördert. Das Spiel wird zum Prozess, indem das Kind durch Handeln zum Lernen kommt. Erlebnisse beim Spielen bringen Erfahrungen. Diese Erfahrungen werden wiederum zur Grundlage neuer Erlebnisse, die kindliche Persönlichkeit entwickelt sich weiter. Erfahrungen und Erkenntnisse sollen für die Kinder in unserer Kita zu einem andauernden, dynamischen Prozess werden. Das gilt auf emotionaler, kreativer und kognitiver Ebene.

Spielformen:

  • Fingerspiel
  • Gruppendynamische Spiele
  • Märchenspiel
  • Theaterspiel
  • Rollenspiel (Planspiel)
  • Freispiel
  • Aggressionsspiel zum Austoben
  • Soziale (Regel) Spiele
  • Schattenspiele
  • Handpuppenspiele
  • Musikspiele
  • Bewegungsspiele
  • Produktionsspiele
  • Konstruktionsspiele
  • Entdeckungs-Wahrnehmungsspiel
  • Bauspiel

Ergebnisse der Spielforschung tragen der Bedeutung des Spiels auch dadurch Rechnung, dass Einigkeit darüber herrscht, dass Kinder in den ersten Jahren ihres Lebens ca. 15.000 Stunden gespielt haben sollten, damit sich bis zum Eintritt in die Schule eine Schulbereitschaft entwickeln kann. Spielfähigkeit und Schulbereitschaft stehen demnach also in einem unmittelbaren Zusammenhang.

Und somit lautet unser Motto: Spielen, spielen, spielen

 

 

Natur erleben

Auch auf dem Land hat sich die Spielwelt radikal verändert. Besonders auffällig ist, dass viele Kinder, auch in ländlichen Bereichen, kaum noch eine Beziehung zur umliegenden Natur entwickeln. Ihre Frei-Zeit wird immer mehr Pflicht-Zeit für Ballett, Schwimmkurs, Musikschule, Reitschule etc. Die wichtigen Spielstunden wandeln sich in Übungsstunden und die Erlebniswelt erweist sich als Konsumwelt. Fernseher, Video, Computerspiele, vorgegebene „Spielzeuggärten", Rastlosigkeit der Erwachsenen, all das sind Gründe, warum das Naturerleben zu kurz kommt.

Kinder wollen sich im Spiel verlieren und mit anderen gemeinsam Abenteuer erleben. Mit der Schaffung von Naturspielräumen kommt man ihren Bedürfnissen nach Bewegung, Wahrnehmung und Fantasie entgegen. Kinder sollten mehrmals am Tag die Möglichkeit haben, sich körperlich zu verausgaben: rennen, klettern, toben, mutig sein. Bei uns im Kindergarten haben sie die Möglichkeit, sich täglich draußen aufzuhalten. Sinneswahrnehmung trainiert sich nicht, wenn das Kind sich nur in geschlossenen Räumen aufhält. Sinnliche Erfahrungen wie Tasten, Riechen, Schmecken und Entdecken sind eine wesentliche Grundlage für die gesunde Entwicklung des Kindes. In der Natur finden sich hierzu die besten Möglichkeiten.

Wie fühlt sich eine nasse Baumrinde, ein glatter Stein, ein weicher Boden an?

 

 

Was nehmen die Sinne auf, z.B. im Frühling wenn eine Vielzahl von Tönen, Farben, Gerüchen und Materialien zu entdecken sind?

Wie ist es, auf einem Baumstamm zu balancieren?

Darum ist es uns besonders wichtig, dass:

  • Wir täglich wetterunabhängig nach draußen gehen
  • Die Kinder nach Absprache in kleinen Gruppen ihrem Entwicklungsstand entsprechend allein auf unserem Außengelände spielen dürfen
  • Die Natur anhand von Projekten erlebt werden kann.

Kinder in Bewegung

Kinder brauchen Bewegung, um all ihre Sinne auszuprobieren und entwickeln zu können. Über Bewegung erfahren sie die Welt und sich selbst sie-be-greifen ihre Umwelt im wahrsten Sinne des Wortes. Bewegung ist für die Kinder notwendig, um Entwicklungsreize zu setzen – auch für die geistige, emotionale und soziale Entwicklung.

Die veränderten Lebens- und Umweltbedingungen haben dazu geführt, dass grundlegende Fertigkeiten wie z.B.

  • Einen Ball fangen
  • Rückwärts gehen
  • Auf einen Baum Klettern
  • Auf einer schmalen Mauer balancieren
  • Auf unebenem Untergrund das Gleichgewicht halten

 heute nicht mehr selbstverständlich sind.

Daher ist Bewegung in unserer Einrichtung ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Wir bieten den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten durch:

  • Tägliches Spielen auf unserem Außengelände ( Laufrad, Roller und Dreirad fahren, Klettermöglichkeiten)
  • Das wöchentliche Bewegungsangebot in der Gemeinschaftshalle oder auf dem Außengelände
  • Spaziergänge
  • Waldtage
  • Bewegungsspiele

Bei allen Möglichkeiten der Bewegung begleiten und ermutigen wir die Kinder. Sie können frei entscheiden, wann und wie sie sich bewegen wollen, können sich somit selbst ausprobieren und ihre eigenen Grenzen austeste

 

 

Gesunde Ernährung

Zu jeder Jahreszeit in freier Natur zu sein, stärkt die Abwehr und das Immunsystem der Kinder. Ihre Organe werden leistungsfähiger. Eine andere Grundvoraussetzung für das Wachsen eines Kindes ist gesunde Ernährung. Zu unserem Frühstück gehören Obst, Müsli, Joghurt und Brot. Milchschnitte und Co. dagegen gehören nicht in den Kindergarten.

Zweimal im Jahr besucht uns der zahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes Rendsburg.

Sexualpädagogisches Konzept

Es ist uns wichtig, dass die Kinder in unserem Kindergarten ihre kindliche Sexualität leben können. Dafür brauchen sie einen Rahmen, der das einzelne Kind schützt und trotzdem Entwicklung und Lernen zulässt. Unsere Verantwortlichkeit ist, dass in unserer Einrichtung keine sexuelle Gewalt – auch nicht unter Kindern – stattfindet und Sexualität bei uns kein Tabuthema ist.

Kindliche Sexualität ist nicht gleichbedeutend mit erwachsener Sexualität. Sie ist geprägt vom Forscherverhalten des Kindes. So werden z. B. in Doktorspielen der Körper erkundet und Geschlechtsunterschiede entdeckt. Körperkontakt, Zärtlichkeit und Intimität dürfen erlebt werden. Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, dürfen die Kinder sich in Höhlen und unbeobachtete Räume zurückziehen. Verhaltensregeln, wie Nein heißt Nein, Nichts in Körperöffnungen stecken, eigene und andere Grenzen achten werden in diesem Zusammenhang mit den Kindern thematisiert

 

 

Das Team

Unser pädagogisches Team besteht aus Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Sozialpädagogischen Assistentinnen und umfasst momentan zwölf Mitarbeiterinnen. Weiter gehören zum Mitarbeiterstamm unsere Reinigungskräfte sowie der Hausmeister.

Für eine gute, effektive Zusammenarbeit ist ein intensiver und regelmäßiger Austausch über unsere pädagogische Arbeit sowie Organisation des Kindergarten-Alltags von großer Bedeutung.

Um diesen Austausch gewährleisten zu können, gehören folgende Treffen fest zu unserer pädagogischen Arbeit:

  • Dienstbesprechungen mit dem Gesamt-Team
  • Vorbereitungszeiten im Klein-Team
  • Mitarbeiterinnengespräche
  • Austausch im Alltagsgeschehen
  • Um unsere Arbeit zu evaluieren, benutzen wir einen vom Leitungskreis erarbeiteten Bogen.

Um fachlich „auf dem neusten Stand“ zu bleiben, sind für uns interne Studientage sowie die regelmäßige Teilnahme an externen Fort- und Weiterbildungen selbstverständlich.

Für interne Studientage schließen wir das Haus an zwei Tagen. Die Termine hierfür geben wir rechtzeitig bekannt.

Interessierte und motivierte Praktikanten*innen sind in unserem Haus stets willkommen. Durch deren Begleitung und Betreuung sowie durch den Austausch mit den entsprechenden Fachschulen erhalten wir immer wieder neue Impulse und setzen uns so mit den Fachleuten von morgen auseinander. Wir sehen uns hierbei als Lehrende und Lernende zugleich.

 

 

 

 

Die Rolle der ErzieherInnen

Alle Mitarbeiter/innen unserer Einrichtung haben eine sozialpädagogische Ausbildung. Das pädagogische Fachpersonal arbeitet im Team.
Die Leitung stellt Rahmenbedingungen, plant und organisiert.

Die pädagogische Arbeit in unserer Kindertageseinrichtung ist fachlich begründet. Sie orientiert sich an einem situations-projektbezogenen Ansatz. Individueller Hintergrund und persönlicher Stil der einzelnen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter prägen die Arbeit in den Gruppen. In der freundlichen, familienergänzenden Atmosphäre der Einrichtung finden die Kinder die Freiräume, die ihren Bedürfnissen entsprechen.

Das pädagogische Fachpersonal begleitet die Entwicklung der Kinder offen und flexibel. Es ist Ansprechpartner, Mitspieler und Wissensvermittler. Es begleitet und fördert die Kinder in der Gruppe durch seine Anerkennung und Wertschätzung.

Die Kinder erleben ihr pädagogisches Fachpersonal als Vertrauensperson die hilft, Schutz bietet, Geborgenheit gibt. Sie werden als Mensch ernstgenommen, mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert.

 

Als kontinuierliche Bezugsperson der Kinder ist pädagogisches Fachpersonal auch Berater der Eltern in Erziehungsfragen und Vermittler zwischen Eltern und anderen Institutionen. Regelmäßige Beobachtungen der Kinder und ihres Umfeldes bilden hierfür die Basis.

Die Rolle des pädagogischen Fachpersonals in einer Kindertageseinrichtung ist durch eine Vielzahl von Anforderungen und Erwartungen gekennzeichnet. Von Kindern, Eltern, Leitung, (Fachöffentlichkeit) und Träger werden unterschiedliche Erwartungen an die Mitarbeiter/innen herangetragen, hinzukommen noch die Anforderungen, die die Mitarbeiter/innen selbst an sich stellen. Um all diese Aufgaben bewältigen zu können, muss das pädagogische Fachpersonal belastbar sein, über professionelle Distanz verfügen, und es muss in der Lage sein, sich fachliche Hilfe und Unterstützung zu sichern.

Diese Unterstützung finden sie im alltäglichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, in den regelmäßigen Dienstbesprechungen des Teams und in gemeinsamen Fortbildungen. Die gemeinsame pädagogische Arbeit baut auf Fachwissen und Sozialkompetenz der Mitarbeiter/innen auf. Die Basis des Miteinanders im Team wird von Kommunikation und gegenseitigem Informationsstand gebildet.

Beobachtung und Dokumentation

Beobachtung Ihres Kindes ist uns wichtig...

  • Um den Entwicklungsprozess des Kindes zu erkennen
  • Als Grundlage zur Förderung und als Basis für Elterngespräche
  • Um Stärken und Schwächen des Kindes wahrzunehmen
  • Um einen guten Übergang von der U3 Gruppe in die Elementargruppe zu gestalten
  • Um einen guten Übergang in die Schule zu gestalten
  • Um Projekte kindgerecht planen zu können

Wann und was Beobachten wir:

Wir beobachten eigentlich immer.

  • Bei Bewegungsangeboten ( Abläufe, Grobmotorik..)
  • Im Freispiel (Sozialverhalten, Kommunikation..)
  • Bei Kreativangeboten (aktive Mitarbeit, Konzentration..)
  • Beim Experimentieren ( Ideenentwicklung, Sozialverhalten…)
  • Auf dem Spielplatz ( Motorik, Sozialverhalten…)
  • Während der Eingewöhnungszeit ( Kontaktverhalten, Gefühlswelt…)
  • Kinder, die uns auffallen ( Positives und Negatives…)

Wie dokumentieren wir?

  • In Dokumentationsordnern werden Beobachtungsbögen, Notizen, Gesprächsnotizen, Elterninformationen, Stichworte u. ä. gesammelt
  • Beobachtungsbögen in der Eingewöhnungszeit der Unterdreijährigen
  • Auf Beobachtungsbögen wird die Entwicklung dokumentiert
  • Auch in den Bildungsbüchern der Kinder, wird die Entwicklung der Kinder anhand von Fotos, gemalten Bildern, Bastelarbeiten und kurzen Einträgen dokumentiert.
  • Im Schuleingangsprofil werden unsere Beobachtungen vor der Schule dokumentiert
  • Für die Schulärztin wird ein Fragebogen zur Erfassung des Entwicklungsstandes ausgefüllt
  • Elterngespräche werden Stichwortartig notiert und von den Eltern unterschrieben
  • Tür und Angelgespräche werden kurz notiert und kommen auch in den Ordner

Die Eltern

Elternarbeit

Ein- bis zweimal im Jahr findet ein Elternabend statt. Hier erhalten die Eltern Informationen über den Gruppenalltag. Organisatorisches, Projekte und bestimmte Themen werden vorgestellt und besprochen. Im Anschluss haben die Eltern die Möglichkeit sich näher kennen zu lernen und auszutauschen. Auch finden in regelmäßigen Abständen Elterngespräche statt, bei denen den Eltern unsere Beobachtungsbögen erläutert werden und über die Entwicklung Ihres Kindes gesprochen wird.

Vätertage

Für die kindliche Entwicklung ist der Bezug zu beiden Geschlechtern wichtig. Väter können, unter anderem wegen ungünstiger Arbeitszeiten, meist weniger Zeit mit den Kindern verbringen, als die Mütter. So werden die Kinder selten vom Vater in die Kindertagesstätte gebracht und abgeholt. Durch besondere Veranstaltungen möchten wir Vätern und anderen männlichen Personen wie Opas oder Onkeln Gelegenheit geben, den Kindergartenalltag mitzuerleben.

Eltern-Kind-Tage

Mehrmals im Jahr finden in den Gruppen individuell gestaltete Eltern-Kind-Veranstaltungen statt, beispielsweise: Themenfeste wie Ritter-, Indianer- oder Steinzeitfeste.

Wir bieten für eine gute Zusammenarbeit folgendes:

Angebote vor der Aufnahme des Kindes:

  • Erster Kontakt zu den Eltern
  • Anmeldegespräch
  • Erstgespräch
  • Einführungselternabend
  • Rückzugsmöglichkeiten für die Eingewöhnungszeit

Angebote unter Beteiligung von Eltern und Erzieherinnen:

  • Elternabend/Gruppenelternabend
  • Gemeinsame Gartenaktionen/Spielplatzgestaltung
  • Renovieren/Reparieren nach Bedarf
  • Elternbefragung

Angebot unter Beteiligung von Familien und Erzieherinnen:

  • Feste und Feiern
  • Basare und Märkte etc.
  • Bastelnachmittage/-abende

Eltern als Mitwirkende:

  • Begleitung der Gruppen bei Außenkontakten
  • Projekte unter Einbeziehung der Eltern (Besuche am Arbeitsplatz u.Ä.)

Einzelkontakte:

  • Tür- und Angelgespräche
  • Termingespräche
  • Telefonkontakte bei Bedarf
  • Beratungsgespräche (unter Einbeziehung von Dritten/Vermittlung von Hilfsangeboten)
  • Hospitation/Hausbesuche (nach Absprache)

Informative Angebote:

  • Schriftliche Konzeption
  • Kita Flyer
  • U 3 Flyer
  • Kindergartenzeitung (Kita-Padenstedt-News)
  • Elternbriefe
  • Aushänge an jeder Gruppe
  • Fotowände
  • Buch- und Spieleausstellung
  • Auslegen von Informationsbroschüren

Elternvertretung:

  • Wahl der Elternvertretung auf dem ersten Elternabend
  • Kita Beirat ( 2 Elternvertreter, 2 Mitarbeiter, 2 Gemeindemitglieder), Treffen mindestens einmal im Jahr
  • Über die Gremien Einbeziehung und Mitsprache der Eltern bei Entscheidungen sowie Planung, Vorbereitung und Gestaltung besonderer Aktivitäten und Veranstaltungen

Kommunalpolitisches Engagement:

  • Eltern als Fürsprecher des Kindergartens
  • Eltern als Interessenvertreter für die Kinder
  • Zusammenarbeit mit Elternvereinigungen (z.B. Kreiselternvertretung, Landeselternvertretung)

Diese Angebote bieten wir nach Bedarf an und freuen uns über Ihr Interesse und Ihre aktive Beteiligung.

 

 

Elternvertretung - Der Beirat

Ein wesentlicher Bestandteil der Elternarbeit ist eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit des pädagogischen Teams mit der Elternvertretung der Einrichtung. Diese Zusammenarbeit kann durch regelmäßige Treffen mit Elternvertreterinnen und -vertretern der einzelnen Gruppen unterstützt und vertieft werden. Die Elternvertretung wählt die Mitglieder für den Beirat der Tagesstätte. Dieser ist ein paritätisch zusammengesetztes Gremium aus Vertretern des Trägers, Mitarbeitern und Elternvertretern. Den Vorsitz im Beirat führt die Elternvertretung.

Beschwerdemanagement

Wir verstehen Beschwerden als Gelegenheit, unsere Arbeit zu reflektieren und mögliche Veränderungen in unser Tun einfließen zu lassen. Die Beschwerden von Eltern nehmen wir als Anregung für unsere Arbeit wahr: wir nehmen das Anliegen der Eltern ernst, gehen in den Dialog und bearbeiten die Beschwerde. Zeitnah geben wir Rückmeldung an die Eltern über das Ergebnis.

Wir haben für die Beschwerden von Kindern und Eltern Vorgabedokumente und Abläufe entwickelt. Dies sind unsere Grundanliegen:

  • Jede Beschwerde wird ernst genommen
  • Wir, das Personal, tragen gemeinsam die Verantwortung, als Vorbilder in der Kita
  • Wir gehen wertschätzend und respektvoll miteinander um (Kinder, Eltern, Träger)
  • Wir führen eine offene und wertschätzende Kommunikation miteinander
  • Wir dürfen Fehler machen
  • Wir zeigen eine reklamationsfreudige Haltung
  • Wir gehen respektvoll mit Beschwerden um
  • Wir nehmen Beschwerden sachlich und nicht persönlich
  • Wir suchen gemeinsam nach Lösungen

Das Ganze erfordert die Bereitschaft und Fähigkeit aller Betroffenen zu einer offenen Kommunikation mit allen und die Bereitschaft, Probleme zu sehen, anzunehmen, zu beseitigen und gar zu verhindern.

 

 

Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen

Um Ihre Kinder ganzheitlich fördern und begleiten zu können, arbeiten wir eng mit anderen Einrichtungen und Institutionen zusammen. Auf diese Weise können alle Personen einbezogen werden, um eine optimale Begleitung und Förderung des Kindes zu ermöglichen.

Mit wem arbeiten wir zusammen?

Neben der Kooperation mit der Hermann-Claudius-Schule in Wasbek arbeiten wir mit folgenden Eirichtungen zusammen:

  • Mit der Waldorfschule in Neumünster und der Grundschule in Neumünster Wittorf ( Austauschende Gespräche über die Kinder unserer Einrichtung, die in den entsprechenden Schulen eingeschult werden)
  • Mit Logopädie- und Ergotherapiepraxen, Kinderpsychologen und anderen Ärzten und Therapeuten
  • Mit verschiedenen Anbietern der Frühförderung ( bei Indikation auf Frühförderung kommen die entsprechenden Fachkräfte unter anderem auch zu uns ins Haus)
  • Mit der Sternschule ( Sprachheilgrundschule und Außenstellen z.B. in Hohenwestedt)
  • Mit Instituten für Diagnostik
  • Mit dem Jugendamt und der Familienhilfe
  • Mit anderen Kindertagesstätten:
  • - Über regelmäßige Leiterinnen-Treffen verschiedener Kitas des Kreises mit Begleitung durch eine Fachberatung erhalten wir neuste Informationen aus Recht und Politik bezüglich Kindertagesstätten und tauschen uns über pädagogische Inhalte aus.

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen findet grundsätzlich mit Zustimmung der Eltern statt.

Als Angebot unserer Kindertagesstätte werden Eltern auf Wunsch zu den verschiedenen Einrichtungen begleitet und Gespräche gemeinsam geführt.

Besondere Sprachförderung

Durch den Kreis Rendsburg-Eckernförde wird eine „Spezielle Sprachförderung“ finanziert. Es ist eine Förderung im Bereich Sprachverständnis.  In unserer Einrichtung findet diese Sprachförderung wöchentlich statt. Eine Logopädin gestaltet die Maßnahme.  Wir haben die Möglichkeit bei allen Kindergartenkindern professionell das Sprachverständnis zu überprüfen, Defizite zu erkennen.  Die Kinder nehmen wir gegebenenfalls in die Sprachfördergruppe auf, um die Defizite zu beheben. 

 

Auch Sprintt (Sprachförderung speziell für Vorschulkinder) wird bei Bedarf in unserer Kindertagesstätte durchgeführt. Diese Maßnahme wird, mit von dem Kindergarten ausgefüllten Spracherhebungsbögen, durch die Grundschule beantragt.

 

Unsere Zusammenarbeit mit der Grundschule

Die Richtlinien des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein sind für die Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Kindergarten die Basis für die gemeinsame Arbeit.

Um Ihrem Kind den Übergang von der Kita in die Schule leicht zumachen haben wir folge Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit der Schule getroffen:

  • Der Arbeitskreis Kita-Schule trifft sich regelmäßig und tauscht sich aus
  • Gegenseitige Besuche der Lehrkräfte in der Kindertagesstätte und der pädagogischen Fachkräfte in der Schule finden statt
  • Zum Schuleingang wird gemeinsam ein Informationselternabend gestaltet
  • Es gibt einen Kooperationskalender nach dem wir zusammen arbeiten
  • Die Vorschulkinder werden zum Sportfest eingeladen

                                  

Was wir dem Vorschulkind anbieten…

  • Vorschulkinder übernehmen Verantwortung
  • Vorschulkinder dürfen alleine auf den Spielplatz
  • Schnuppertag in der Schule
  • Sicheres Busfahren durch die „Busschule“
  • Wuppi Programm zur Förderung phonologischer Bewusstheit
  • Verkehrserziehung
  • Besuch bei der Feuerwehr
  • Gewaltprävention
  • Kleingruppenarbeit
  • Schlafen mit der Kindertagesstätte (z.B. im Heuhotel)

Wer gestaltet diese Angebote

  • Die jeweiligen pädagogischen Fachkräfte
  • Die Lehrkräfte der Hermann-Claudius-Grundschule Wasbek
  • Die örtliche Polizei
  • Die Feuerwehr

Ab wann finden diese Angebote statt

Nach den Sommerferien beginnen die ersten Angebote

  • Kleingruppenarbeit
  • Verantwortung allein auf den Spielplatz
  • Im Januar findet der Informationselternabend für die Eltern statt
  • Im Februar beginnt das Wuppi Programm
  • Alle anderen Angebote beginnen im letzten Halbjahr vor der Schule

 

Was sollte ein Kind beim Eintritt in die Schule an Kompetenen mitbringen

Emotionale Kompetenzen:

  • z.B. das Kind steht neuen Anforderungen eher zuversichtlich gegenüber
  • hat Vertrauen in die eigene Person
  • zeigt eine hohe Anstrengungsbereitschaft

Kognitive Kompetenzen:

  • z.B. Das Kind zeichnet sich durch Konzentration, Ausdauer und Genauigkeit aus
  • Besitzt einen großen Sprachfluss, einen großen Wortschatz
  • Können Informationen abstrakt und logisch weitergeben

Soziale Kompetenzen:

  • Das Kind hat z.B.: eine altersentsprechende Toleranzhaltung
  • Ist in einer Gruppe ansprechbar
  • Hält Regeln ein bzw. arbeitet an ihrer Veränderung

Motorische Kompetenzen:

  • Das Kind hat z.B.: ein gutes Reaktionsvermögen
  • Zeichnet sich durch eine gute visuell-motorische Koordinationsfähigkeit aus
  • Kann seine Feinmotorik steuern

 

All diese Fähigkeiten können die Kinder vor allem im täglichen Spiel entwickeln. Daher steht für uns das Spiel bei allen zusätzlichen Angeboten auch weiterhin im Vordergrund. Uns ist es wichtig, jedem Kind einen optimalen Übergang zur Schule zu ermöglichen.

Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

Vorgehen bei Kindeswohlgefährdung

§8a SGB VIII konkretisiert diesen allgemein staatlichen Schutzauftrag als Aufgabe der Jugendämter, verdeutlicht die Beteiligung der freien Träger an dieser Aufgabe und beschreibt die Verantwortlichkeiten der beteiligten Fachkräfte der Jugendhilfe.

§ 8a SGB VIII

(1) Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohl eines Kindes oder Jugendlichen bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte abzuschätzen. Dabei sind die Personensorgeberechtigten sowie das Kind oder der Jugendliche einzubeziehen, soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes oder des Jugendlichen nicht in Frage gestellt wird. Hält das Jugendamt zur Abwendung der Gefährdung die Gewährung von Hilfen für geeignet und notwendig, so hat es diese den Personenberechtigten oder den Erziehungsberechtigten mitzuteilen.

(2) In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach diesem Buch erbringen, ist sicherzustellen dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach Absatz 1 in entsprechender Weise wahrnehmen und bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Insbesondere ist die Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte bei Personenberechtigten oder Erziehungsberechtigten auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese für förderlich halten, und das Jugendamt informieren, falls die angenommenen Hilfen nicht ausreichend erscheinen, um die Gefährdung abzuwenden.

(3) Hält das Jungendamt das Tätigwerden des Familiengerichts für erforderlich, so hat es das Gericht anzurufen, dies gilt auch, wenn die Personenberechtigten oder die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos mitzuwirken. Besteht eine dringende Gefahr und kann die Entscheidung des Gerichts nicht abgewartet werden, so ist das Jugendamt verpflichtet, das Kind in Obhut zu nehmen.

(4) Soweit zur Abwendung der Gefährdung das Tätigwerden anderer Leistungsträger, der Einrichtung der Gesundheitshilfe oder der Polizei notwendig ist, hat das Jugendamt auf die Inanspruchnahme durch die Personensorgeberechtigten oder die Erziehungsberechtigten hinzuwirken. Ist ein sofortiges Tätigwerden erforderlich und wirken die Personensorgeberechtigten oder die Erziehungsberechtigten nicht mit, so schaltet das Jungendamt die anderen zu Abwendung der Gefährdung zuständigen Stellen selbst ein.                                                                                                                                                                                                         

Wie aus der oben angegebenen Gesetzgebung  ersichtlich ist, sind alle Kindergärten dazu verpflichtet, auf das Wohl der Kinder zu achten .Wenn aus der Sicht des pädagogischen Fachpersonals das Wohl eines Kindes gefährdet ist, sind wir verpflichtet es dem Jugendamt zu melden. Es gibt ein vom Kreis Rendsburg-Eckernförde entwickeltes Verfahren nach dem die Mitarbeiter/innen vorgehen.  Bei der Diakonie in Rendsburg ist eine“ Insoweit erfahrene Fachkraft für Kindeswohl“ beschäftigt, die die Mitarbeiter/innen unterstützt.  Das Ablaufverfahren zur Feststellung der Kindeswohlgefährdung kann in der Kindertagesstätte eingesehen werden.  

 

 

Öffentlichkeitsarbeit

Mit dieser Konzeption machen wir unsere inhaltliche Arbeit transparent. Somit ist sie Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Formen unserer Öffentlichkeitsarbeit sind:

  • Elternbriefe
  • Elternabende
  • Themenabende (auch öffentlich)
  • Kita-Padenstedt-News
  • U 3 Flyer
  • Kindertagesstätten Flyer
  • Informationswände
  • Feste im Kindergarten (Tag der offenen Tür )
  • Ausflüge in verschiedene Einrichtungen der Gemeinde und Nachbargemeinden (z.B. Feuerwehr, Tierpark, Markt, Polizei…)
  • Öffentliche Auftritte des Kita-Chors
  • Waffeln backen (Tannenbaum aufstellen………..)
  • Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen (z.B. Schule andere Kitas,…)
  • Presseberichte
  • Homepage

Nachwort

Nun ist sie fertig, nach vielen Stunden der Arbeit an der Konzeption haben wir es geschafft. Jetzt gehören wir auch zu den Kindergärten, die eine Konzeption an Eltern und alle Interessierten der Kindertagesstätte Padenstedt weitergeben können.

Hinter uns liegt ein spannender Prozess, des Entstehens der Konzeption, der uns allen viel abgefordert hat.

Die Konzeption ist als Spiegel der Kindertagesstätte zu verstehen, der sich im Laufe der Zeit immer weiter entwickeln wird.

Diese Konzeption wurde im Oktober 2018 überarbeitet.

Literaturliste:

  • Gesetzestexte aus dem KJHG / Kita-Gesetz Schleswig-Holstein
  • Bildungsleitlinien des Landes Schleswig-Holstein
  • Empfehlung zur Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und Jugendhilfe
  • Gerlinde Gill „ Von Abenteuer bis Zukunftswerkstatt“, Beltz Verlag
  • Armin Krenz „ Was Kinder brauchen“, Beltz Verlag
  • Armin Krenz „ Handbuch Öffentlichkeitsarbeit“ , Herder Verlag
  • Günter Stürmer: basiswissen kita: „Neue Elternarbeit“ Herder Verlag
  • Verschiedene Internetseiten

Wir sind für Sie da

Kindertagesstätte-Padenstedt

Hauptstr. 60

24634 Padenstedt

Telefon

+49 4321 840213

  

Nutzen Sie auch gerne direkt unser Kontaktformular.

Öffnungszeiten

Wochentags von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr

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